In einer Renomierten Regionalen Tageszeitung habe ich am 1. April 2011 folgendes gelesen: Zwei statt drei Bummelsonntage, Regierung plant Einschränkung.

Zum Glück war es der 1. April, also wenn das ernst gemeint ist bin ich Platt. Ich bin auch dafür das man, besonders in der Innenstadt mal zur Ruhe kommt. Aber dann würde ich das Musizieren in die Nacht hinein beschränken und dafür schon um 3 freigeben!

Das eine dieser Gelegenheiten, Basler Schmuk und Uhrenmesse zusammen mit Traditionellem Brauchtum Bummelsonntag, natürlich von vielen Messebesuchern verbunden wird ist klar. Der weite Weg, von Asien oder so ist so doch besser genutzt! Klar ist die Messe dann wie ausgestorben aber mit einer längeren Öffnungszeit könnte die Messe Ihre Besucher ja wieder herein bitten, nach dem Bummel!

Also wieso kommen bei solchen Aktionen meist nur Reklamationen und keine Lösungen? Tradition wird immer mehr kommerzialisiert und an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt. Das Beste Beispiel ist die Landwirtschaft, einst der Stolz unserer Nation! Fondue und Raclette sind ohne sie nicht denkbar und jetzt. Jetzt dürfen die Kühe auf Ihrer Weide nicht mal mehr Glocken tragen!

Es lebe die Tradition und der der sie nicht braucht ist ein einsamer Mensch!